„Was ich will,
das kann ich!“

Historie

Das Ada-Lovelace-Projekt wurde 1997 auf Initiative des rheinland-pfälzischen Ministeriums für Kultur, Jugend, Familie und Frauen an der Universität Koblenz ins Leben gerufen. Unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Elisabeth Sander übernahmen die ersten Studentinnen die Rolle der Mentorinnen. Seit 2000 engagieren sich auch weibliche Auszubildende als Mentorinnen.

Mittlerweile umschließt das Projekt 7 Hochschulstandorte mit 11 Projektleitungen in ganz Rheinland-Pfalz, sowie rund 160 aktive Mentorinnen. Die wissenschaftliche Leitung hat aktuell Prof. Dr. Claudia Quaiser-Pohl, Leiterin des Instituts für Psychologie an der Universität Koblenz-Landau, inne. Die Leitung der der Zentralen Koordinierungsstelle an der Universität Koblenz-Landau liegt derzeit bei Anne Romahn (M.A.). In der Zentralen Koordinierungsstelle (ZKS) werden allgemeine und überregionale Projektaktivitäten und –anfragen koordiniert.

Organigramm des Ada-Lovelace-Projekts