„Was ich will,
das kann ich!“
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Auftaktveranstaltung

Am 16. April 2015 startete das Ada Lovelace Mentoring Programm mit 25 Doktorandinnen aus den Naturwissenschaften in die 7. Staffel. Insgesamt 50 Gäste, darunter Mentoren, Repräsentanten der Fachbereiche 08 und 09 und des Helmholtz-Instituts, kamen in der Alten Mensa der Johannes Gutenberg-Universität zusammen.

In seinem Grußwort brachte Prof. Dr. Frank Maas, Präsident des Helmholtz-Instituts seine Anerkennung über das Programm zum Ausdruck und stellte die Kooperation zwischen dem Ada Lovelace Mentoring Programm und dem Helmholtz-Institut Mainz als gewinnbringende Vernetzung am gemeinsamen Standort heraus.

Prof. Dr. Reinhard Höpfner, Dekan des Fachbereiches für Physik, Mathematik und Informatik betonte, dass das Ada Lovelace Mentoring ein strukturiertes Programm bietet, den Übergang von Studium zum Beruf leichter zu meistern- etwas, das die Universität selbst so nicht leisten kann. Das dichte Netzwerk zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Öffentlichem Dienst bietet viele Anregungen, den eigenen Karriereweg zu entwickeln und ist ein wichtiger Eckpfeiler des Programms.

Prof. Dr. Holger Frey, Prodekan des Fachbereiches für Chemie, Pharmazie und Geowissenschaften leitete seine Ansprache anlässlich eines aktuellen Artikels in der Zeit mit der Frage ein „Ist Genie männlich?“ Und widersprach im Folgenden der These, dass Frauen seltener in die Wissenschaft gingen, weil diese Berufe einsam machten. In seinem Resümee motivierte der Prodekan die Mentees, Chancen zu nutzen, „etwas zu wagen“ und dazu das, was man für seinen Karrierefeldzug aus dem Mentoring Programm mitnimmt“ zu nutzen.

In ihrem Festvortrag „Netzwerke, die tragen“, legte dann Prof. Dr. Barbara Albert, Vizepräsidentin der Deutschen Gesellschaft für Chemiker und Professorin an der TU Darmstadt, den jungen Wissenschaftlerinnen nahe, frühzeitig ihre Netzwerke aufzubauen und zu pflegen. Anhand von Zahlen und Beispielen erläuterte sie die Erfolge der Gleichstellungsarbeit im chemischen Bereich und zeigte die Entwicklungstendenzen unserer zukünftigen Arbeitswelt auf.

Ihre persönlichen Erfahrungen im Mentoring Programm schilderte Isabel Koltermann in ihrem Vortrag „Mentoring – Investition mit Langzeitwirkung“. Die Doktorandin der Theoretischen Physik und Mentee der Staffel 2013 hat vor allem von dem professionellen Seminarangebot profitiert, ihre Fähigkeiten auszubauen und ihre Persönlichkeit zu stärken. In der Mentoring-Beziehung profitierte sie vor allem davon, in einem vertraulichen Rahmen Fragen offen diskutieren zu können. Besonders lobte Isabel Koltermann die Projektleitung des Ada Lovelace Mentoring Programms, die stets für eine sehr gute Qualität der Kurse sorgte, auf die individuelle Situation der Mentees einging und sogar über die Mentoring-Laufzeit hinaus, Mentees beratend zur Seite steht und auch weiterhin Kontakte zwischen allen Staffeln und allen MentorInnen pflegt. Rückschauend fasste Isabell Koltermann zusammen, dass sie den persönlichen Gewinn aus dem Programm erst im Nachhinein in seiner ganzen Wirkung erfassen konnte.

Anschließend stellte Projektleiterin Heike Ettischer die Mentees der 7. Staffel vor. Wieder profitieren 25 junge Wissenschaftlerinnen bereits in ihrer Promotionszeit von dem Austausch mit Führungskräften aus zukünftigen Berufsfeldern, bauen ihre persönlichen und berufsrelevanten Kompetenzen aus und entwickeln eigene Ziele und Vorstellungen zu ihrem weiteren Karriereweg. Dabei stehen ihnen auch sechs Patinnen aus der letzten Staffel für einen Erfahrungsaustausch unter Peers zur Seite. Bei einem kleinen Imbiss entwickelte sich danach ein lebhafter Austausch und einige Mentorinnen und Mentoren konnten ihre Mentees bereits persönlich kennenlernen.

Begrüßung

Präsentation

 

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Willkommen auf der Webseite des Ada-Lovelace-Projekts, dem rheinland-pfälzischen Mentoring-Netzwerk für Frauen in MINT. Sie befinden sich zurzeit auf der Seite Standort Mainz. Falls Sie Informationen zu einem bestimmten Standort suchen, wählen Sie diesen über das Standort-Menü oben an.

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