„Was ich will,
das kann ich!“
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Ada Lovelace meets „ZIRP um 12“

Ada-Lovelace-Projekt (ALP) und Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz (ZIRP) diskutieren Mentoring als Instrument zur Fachkräftesicherung   Mit Mentoring als einem Instrument zur Fachkräftesicherung befasste sich die Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz (ZIRP) bei ihrer Veranstaltung „ZIRP um 12“ am 8. Mai. Das Ada-Lovelace-Projekt (ALP) hat dazu sein Mentoring-Programm vorgestellt, das seit nunmehr sechs Jahren Nachwuchswissenschaftlerinnen der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) in der Berufsvorbereitung und persönlichen Entwicklung unterstützt. Bei diesem Brückenschlag von der universitären Ausbildung zur Wirtschaft wurde zum einen dargestellt, wie wichtig Mentoring für die Förderung qualifizierter Frauen aus naturwissenschaftlichen und mathematischen Bereichen sein kann. Zum anderen legten die Veranstaltungspartner den anwesenden Vertretern rheinland-pfälzischer Unternehmen auch die Vorzüge einer Beteiligung dar. Das Mentoring-Programm für Absolventinnen und Doktorandinnen in MINT-Fächern gibt es in dem landesweit verankerten Ada-Lovelace-Projekt nur an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Es wurde 2008 eingerichtet, um die beruflichen und persönlichen Potenziale von Nachwuchswissenschaftlerinnen zu fördern. Den Kern des Programms bildet die Mentoring-Beziehung zwischen einer erfahrenen Person aus dem Wirtschaftsleben (Mentor/-in) und der jüngeren, weniger erfahrenen Person (Mentee). „Die Ausbildung der Berufsfähigkeit beginnt also schon, während die Teilnehmerinnen promovieren“, erklärt Heike Ettischer, Projektleiterin des ALP-Programms. „Begleitet von den Mentorinnen und Mentoren kommen sie dadurch frühzeitig mit der Berufswelt in Kontakt und haben die Chance, in Wirtschaftsunternehmen oder Abteilungen des Öffentlichen Diensts konkrete Arbeitsbereiche kennenzulernen.“ Mit diesen Erfahrungen können die Mentees bereits zu einem frühen Zeitpunkt realistische Vorstellungen über ihren Berufs- und Karriereweg entwickeln. Ein begleitendes Seminarprogramm fördert außerdem die Erweiterung der beruflichen Schlüsselkompetenzen wie z.B. Projektmanagement, Konfliktfähigkeit und Teamfähigkeit. Bei „ZIRP um 12“ wurde nach einer Begrüßung durch Irene Alt, Ministerin für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen, das Mentoring-Programm vorgestellt und durch den Bericht eines Mentor-Mentee-Tandems ergänzt. Dass die Absolventinnen der JGU mehr sind als Spezialistinnen und wie sie auf eine Tätigkeit nach der universitären Ausbildung vorbereitet werden, stellte der Dekan des Fachbereichs 09: Chemie, Pharmazie und Geowissenschaften der JGU, Prof. Dr. Holger Frey, dar. Die Erwartungen der Unternehmen thematisiert Monika Garske von der Deutschen Bank. Die ZIRP und das Ada-Lovelace-Projekt hoffen, dass sie mit der Veranstaltung ihren Gästen das Mentoring-Programm als ein Instrument zur Personalentwicklung näherbringen konnten und dass aus den Reihen der rheinland-pfälzischen Unternehmen neue Interessenten für die Teilnahme an dem Projekt als Mentor zu begeistern sind. Der Kontakt und Austausch mit den Studiumsabsolventinnen, den Doktorandinnen, Post-Docs und Habilitandinnen aus den naturwissenschaftlichen Fächern und der Mathematik ermöglicht oft, mit einer neuen Perspektive auf die eigene Arbeit zu schauen. Inzwischen unterstützen bereits ca. 40 Mentorinnen und Mentoren das Programm. Sie kommen aus Wirtschaftsunternehmen, Universitäten und Forschungseinrichtungen,  Bundes- und Landesministerien sowie Non-Profit-Organisationen. Die Mentorinnen und Mentoren vertreten ca. 20 Unternehmen, Einrichtungen und Behörden. Dazu:

Mentoring als Instrument zu Fachkräftesicherung

Der Vortrag von Heike Ettischer, Projektleiterin

Die Pressemitteilung des Ada Lovelace Mentoring Programm

Die aktuelle Pressemitteilung des ZIRP

Das Programm der Veranstaltung

und

Die Fotogalerie.

Weitere Informationen: Heike Ettischer Projektleiterin Mentoring-Programm für Nachwuchswissenschaftlerinnen Ada-Lovelace-Projekt Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) D 55099 Mainz Tel. +49 6131 39-25876 Fax +49 6131 39-24698 E-Mail: ettischer@uni-mainz.de http://mainz.ada-lovelace.com/absolventinnen

Willkommen auf der Webseite des Ada-Lovelace-Projekts, dem rheinland-pfälzischen Mentoring-Netzwerk für Frauen in MINT. Sie befinden sich zurzeit auf der Seite Standort Mainz. Falls Sie Informationen zu einem bestimmten Standort suchen, wählen Sie diesen über das Standort-Menü oben an.

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Standort Mainz
Uni
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Verena Halfmann, M.A.

Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Johann-Joachim-Becher Weg 14
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halfmann@uni-mainz.de
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Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Johann-Joachim-Becher Weg 14
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HS
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Nadja Gäßlein, M.A.

Hochschule Mainz

Lucy-Hillebrand-Straße 2
55128 Mainz

Phone: 06131 - 628 7326

nadja.gaesslein@hs-mainz.de

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